Posted by Daniel
on September 29, 2007
Wer eine “Du hast nicht ausreichend Rechte, um auf diese Seite zuzugreifen.” Meldung bekommt nachdem er die Wordpress-Tabellen umbenannt hat der hat wohl (wie ich) vergessen, den Rat von Burkis WebWorld zu befolgen.
Nach dem umbenennen muss man nämlich
Jan Häußlers Tipp befolgen und mit Hand oder Query alle Treffer von
SELECT * FROM neuesprefix_options WHERE option_name LIKE ‘wp_%’;
SELECT * FROM neuesprefix_usermeta WHERE meta_key LIKE ‘wp_%’;
anpassen.
Jetzt geht wieder alles, danke an alle Beteiligten.
Posted by Daniel
on März 28, 2007
Als Administrator, im Sinne von “für die Daten Verantwortlicher”, schläft man im Allgemeinen schlechter als der normale DAU. Nachts schweißgebadet aufwachen, wieder vom großen Daten-GAU geträumt… das muss nicht sein!
Ich will nun ein wenig dazu beitragen, dass all die Adminis da draußen zumindest nicht wegen der Mysql Datenbanken schlecht schlafen müssen und sogar mit “Welche Version willst du denn” reagieren können!
Die Lösung kommt wie so oft in Form eines Sourceforge Projektes, AutoMySQLBackup sichert so oft und so lange man will alle Datenbanken sie man will.
Im meinem Fall will ich alle Datenbanken sichern.
Der User backup bekommt Leserechte auf alle Datenbanken. Dies probiere ich im zweiten Schritt gleich aus.
mysql -u root -p -e “GRANT SELECT, LOCK TABLES ON *.* TO ‘backup’@'localhost’ IDENTIFIED BY ‘geheimesbackuppw’;”
mysqlshow –user=backup –password=geheimesbackuppw
Da AutoMySQLBackup mit dieser Ausgabe noch wenig anfangen kann filter ich die gerade, wenngleich ein wenig “quick and dirty” aber bei mir läuft (Verbesserungen gerne in den Kommentaren), und trage in das Skript ein (an der richtigen Stelle natürlich):
DBNAMES=$(mysqlshow –user=backup –password=geheimesbackuppw | sed ’s/^|[ \t]*//;s/[ \t]*|$//;’ | sed ‘$!N;s/\n/ /’ | sed ‘$!N;s/\n/ /’ | sed ‘$!N;s/\n/ /’ | sed ‘$!N;s/\n/ /’ | sed ‘$!N;s/\n/ /’ | sed ‘$!N;s/\n/ /’ | sed ’s/+-*-+ Databases +-*-+ //;s/ +-*-+//;’)
Fertig ist die (für mich) perfekte Mysql-Backup Lösung, gute Nacht.
Posted by Daniel
on März 17, 2007
Da ich gerade mal wieder einen neuen Server aufsetze will ich nun auch mal endlich was zu ftplicity schreiben:
Was ftplicity ist sollte den Stammlesern (Hallo Andi) bekannt sein (siehe hier oder hier), wies geht folgt jetzt.
Zunächst braucht man librsync und duplicity
emerge -va duplicity
und ftplicity:
wget ftp://ftp.heise.de/pub/ct/listings/0613-216.tar.gz
tar -xvzf 0613-216.tar.gz
cd ftplicity-1.1.1/
cp ftplicity /usr/local/bin
Einen GnuPG Key benötigen wir auch noch, ich erstelle einen Key extra fürs Backup:
gpg –gen-key
Und dann kanns auch schon losgehen.
ftplicity backup
Nach dem ersten Start werden unter /root/.ftplicity ein paar selbsterklärende Dateien erstellt. Dort muss man z.B. noch den ftp Server einstellen.
Wiederherstellung mit
ftplicity fetch var/www /root/varwwwwiederherstellung 4D
Cronjob: In die Crontab der Wahl muss noch folgendes eingetragen werden. Der zweite Befehl löscht alte Backups monatlich.
00 2 * * * root /usr/local/bin/ftplicity backup
00 4 1 * * root /usr/local/bin/ftplicity full && /usr/local/bin/ftplicity purge –force
Edit: Hab grad noch nen Artikel gefunden der meinem sehr ähnelt, wenngleich ich ihn eben erst gefunden habe… blog.splash.de hat auch ein schönes howto geschrieben.
Posted by Daniel
on Februar 25, 2007
Auf der Suche nach einer flexiblen, freien, unkomplizierten Backuplösung bin ich schon vor längerer Zeit auf rdiff-backup gestoßen. Leider gibts dieses Programm nur für Linux, deshalb hab ich mich nun mal daran gemacht, es unter Windows bzw. cygwin zum Laufen zu bringen.
Wer diese Anleitung befolgt sollte wissen was er tut oder zumindest keine Angst davor haben, alle seine Daten zu verlieren. Es gibt von mir keine Funktionsgarantie. Diese Anleitung funktioniert für mich und sonst kann ich nichts garantieren.
Also: cygwin setup.exe herunterladen und cygwin unter c:\cygwin installieren.
Für rdiff-backup im speziellen brauchen wir: Devel/{autoconf,automake,binutils,gcc,make,patchutils} Interpreters/python Web/wget
Darüber hinaus müssen wir librsync und rdiff-backup selbst kompillieren.
## librsync installieren:
wget http://switch.dl.sourceforge.net/sourceforge/librsync/librsync-0.9.7.tar.gz
tar -xzvf librsync-0.9.7.tar.gz
cd librsync-0.9.7
./configure –prefix=/usr –bindir=/bin –libdir=/lib
make all
make install
## rdiff-backup installieren:
wget http://savannah.nongnu.org/download/rdiff-backup/rdiff-backup-1.1.5.tar.gz
tar -zxf rdiff-backup-1.1.5.tar.gz
cd rdiff-backup-1.1.5/rdiff_backup/
# sehr einfachen patch installieren
wget http://www.17od.com/files/rpath-fsync.patch
patch < rpath-fsync.patch
rm rpath-fsync.patch
cd ..
python setup.py install
FERTIG!
rdiff-backup sollte jetzt verfügbar sein. Zur Anwendung erzähl ich ein anderes mal was…
Zum Schluss möchte ich noch 17od.com und katastrophes.net danken, da ich eigentlich nur kopiert hab…
Update: Seit Verion 1.1.12 ist der Patch laut Andrew Ferguson im July 2007 im FAQ nicht mehr notwendig.
Nach librsync heißt das konkret:
## rdiff-backup installieren:
wget http://savannah.nongnu.org/download/rdiff-backup/rdiff-backup-1.1.14.tar.gz
tar -zxf rdiff-backup-1.1.14.tar.gz
cd rdiff-backup-1.1.14
python setup.py install
Danke den Patchern.
Posted by Daniel
on Februar 10, 2007
Nur falls jemanden gibt, dem ich damit helfen kann (und wenn ich es irgendwann selbst bin…): “Read from remote host bla.blub.de: Connection reset by peer” muss nicht an der Verbindung liegen!
http://lists.samba.org/archive/rsync/2006-May/015603.html schreibt dazu: “There is a bug in rsync 2.6.8 causing this.”
Die Lösung des Problems: rsync-2.6.9.tar.gz nach /usr/local/bin, entpacken, ./configure (je nach bedarf anpassen), make, make install. Ich hab in meinem Fall /usr/bin/rsync umbenannt und mit nem Symlink auf die Datei in /usr/local/bin/ ersetzt aber man könnte auch direkt nach /usr/bin installieren, je nach Geschmack halt… -> geht wieder! So, jetzt kann mein rdiff-backup endlich ungestört (haha) Daten sichern…
Posted by Daniel
on Oktober 20, 2006
Seitdem ich diesen eigentlich nichtssagenden “Artikel” gepostet habe, landen jeden Tag ein paar Leute per Google auf meinem Blog. Dafür, dass es hier eigentlich garnicht so viel über ftplicity zu sehen gibt, möchte ich mich entschuldigen. Ich bin noch nicht dazu gekommen, einen Artikel, den ich für veröffentlichungswürdig halte, zu verfassen…
Umso besser, dass von heise selbst nun ein Artikel erschienen ist.
Heise Security über ftplicity und duplicity
Lesenswert und eine sehr gute Anleitung wie was funktioniert. Ich setzt ftplicity übrigens immer noch sehr erfolgreich ein.
Posted by Daniel
on September 14, 2006
Mit dem Putty Agent kann man seine Private Keys genauso wie unter Linux verwalten –> Man muss seine (natürlich wegen Sicherheit enorm komplizierte) Passphrase nur einmal eingeben und der Agent stellt diese dann bis man sich wieder abmeldet bei jeder SSH Verbindung zur Verfügung.
Das ist ja schon ganz schön, allerdings lässt sich der ganze Prozess noch mehr automatisieren: Man kann dem Agent beim starten gleich den zu ladenden Key übergeben und ihm sagen, dass er anschließend gleicht Putty laden soll. Am Besten tut man dies, indem man eine Verknüpfung anlegt welche zu folgendem Programm verweist:
C:\Programme\WinSCP3\PuTTY\pageant.exe b:\putty_private_key.ppk -c “C:\Programme\WinSCP\PuTTY\putty.exe
(Danke an Enno für diesen Tipp)
Ist der Putty-Agent schon am laufen wird natürlich gleich Putty gestartet und will man seine Passphrase garnicht eingibt wird natürlich trotzdem Putty gestartet. So lässt es sich sogar unter Windows komfortabel “SSHen”.
Putty liegt bei mir im WinSCP Verzeichnis weil WinSCP sowieso Putty braucht und ich sowieso WinSCP brauch (was ne schöne Formulierung). Für WinSCP hab ich übrigens ne ähnliche Verknüpfung angelegt.
Hat jemand noch weitere Tuningmaßnahmen zu diesem Thema?
Da der Private Key natürlich in einem verschlüsselten und mit Truecrypt gemounteten Archiv liegen sollte könnte man vorher noch Truecrypt starten und mounten… (Das würde jetzt aber zu weit gehen)
Als Ergänzung will ich noch anbringen, dass der Key natürlich unter Connection>SSH>Auth eingebunden sein muss und dass man unter Connection>Data>Auto-login-name seinen Login Namen voreinstellen kann.
Dem interessierten Leser möchte ich noch weitere Literatur mitgeben:
hier, hier, hier, hier, hier, hierund last but not least hier
Posted by Daniel
on September 14, 2006
Nur ganz kurz ein “Appetithäppchen” zu GNU screen.
screen -x
bietet die Möglichkeit, sich in eine andere SSH Session “einzuklinken”. Natürlich nur wenn der andere mit dem gleichen Benutzer angemeldet ist und mit screen arbeitet.
Sollte der andere nicht mit dem gleichen Benutzeraccount arbeiten und man will sich trotzdem zu dieser screes Session connecten, so kann man dies (entsprechende Rechte vorausgesetzt) per su und oder sudo, also zum Beispiel mit
sudo su klaus screen -x
Sehr schönes Feature, um anderen zu zeigen was man gerade sieht bzw an welchem Problem man gerade hängt oder um anderen bei ihren Problemen zu helfen. Mehr dazu irgendwann später…
Die schöne Lösung statt sudo wird unter dbernhardt.com erklärt.
Posted by Daniel
on August 24, 2006
Weil ich diese immer wieder vergesse und weil vimdiff einfach zu schön ist, um es nicht zu verwenden: Tastenkürzel die jeder braucht, um damit zu überleben (Vielen Dank an /bin/blog).
Von der einen zur anderen Spalte wechseln: Zweimal Ctrl+W
Beide Fenster auf gleiche Größe bringen: Ctrl+W,=
Unterschiede ins andere Fenster übernehmen (“diff put
Posted by Daniel
on Juli 24, 2006
Nur ne kurze Anmerkung für alle die es noch immer nicht mitbekommen haben: VIM ist der beste Editor der Welt und die Version 7.0 sowieso.
Außderdem gibt es diese auch direkt für Windows, damit Benutzer dieses Betriebssystems nun auch endlich richtig arbeiten können…
Über Plugins und Features werde ich mich ein anderes Mal auslassen, zuerst muss sich jeder erst ein wenig selber schlau machen 
Schönen Abend noch allen (beiden) Lesern.
Hier seht ihr noch nen Screenshot wies bei mir grad aussieht…

Posted by Daniel
on Juli 10, 2006
Jeder, der versucht ohne Administrationsrechte seine tägliche Arbeit zu erledigen kennt das Problem: An der Uni isn anderes WLAN als Daheim und die Rechte eines Benutzers reichen nicht aus um darauf zu reagieren. Die Lösung: den Benutzer zu der Gruppe “Netzwerkkonfigurations-Operatoren” hinzufügen. Geht übrigens nur in der Computerverwaltung.
Weil ich grad dabei bin:
“runas /user:admin “mmc c:\windows\system32\compmgmt.msc”
führt die Computerverwaltung aus. Der Benutzer admin muss natürlich existieren und wichtig: ein Kennwort haben. Ein leeres Kennwort macht spätestens an dieser Stelle Probleme.
Ich hoffe ich konne jemanden bereichern…
Posted by Daniel
on Mai 12, 2006
Unter Linux gibt es die Möglichkeit, sich per SSH auf einen entfernten Rechner einzuloggen. Falls dies bei dem Server erlaubt ist kann man sich per Public Key Authentifizieren. Wie dies geht will ich kurz darstellen.
Wer sich nicht für Linux-Administration interessiert kann sich die Lesezeit sparen.
Zuerst muss ein Schlüsselpaar generiert werden. Unter Windows dient dazu am Besten puttygen. Dort DSA einstellen und auf Generate klicken. Die Maus ein wenig wie beschrieben in dem Feld bewegen und dem Kommentarfeld einen “sprechenden” Namen geben. Den Private Key sollte man mit einer entsprechend komplizierten Passphrase sichern (wie man sich das Leben damit erleichtert werde ich ein anderes mal erläutern). Wichtigster Schritt zum Schluss: Die beiden Keys speichern und vor allem den Private Key sicher ablegen so dass kein anderer rankommt (evtl TrueCrypt). Macht nicht den Fehler den ich gemacht habe, ich meine: nicht auf Generate klicken (sollten die Designer mal umbauen…). Fertig!
Zumindest die Erstellung des Keypaares. Der Server weiß noch nichts von diesem Key aber dies werden wir ihm über einen gesicherten Kanal gleich beibringen. Meine Methode: Den Inhalt des angezeigten Feldes in die Zwischenablage kopieren, per SSH einloggen (mit putty) und
echo >>~/.ssh/authorized_keys
eingeben.
Damit man diesen Key nun nutzt muss man die Putty Session unter Auth entsprechend anpassen.
Viel Spaß mit Public Key Authentifizierung!
Unter Linux erstellt man einen Key mit
ssh-keygen -d
Nutzen tut man diesen dann mittels
ssh SERVENAME -i ~/.ssh/id_dsa
Posted by Daniel
on Mai 04, 2006
Endlich geschafft! Die heutige Nachtschicht war irgendwie mal wieder bezeichnend für unsere Arbeitsweise…
Dank an http://www.serversupportforum.de/forum/faqs-anleitungen/6544-howto-debian-auf-vserver-installieren.html
für die geniale Anleitung wie man einen Suse93 vServer in einen Debian Server verwandelt. Nachdem dieser Schritt endlich getan ist kann ich jetzt endlich mal richtig was mit dem Server arbeiten! Sehr empfehlenswert und viel Spaß mit dem frisch aufgesetzten Server.
Posted by Daniel
on April 09, 2006
Wenn ich gerade schon bei den “muss man verwenden” Programmen bin: Scite
Der Editor für alles! Flexibler als Ultraedit, Open Source, unter Linux und Windows verfügbar, unterstützt jede denkbare Sprache…
Ich füge grad mal meine “SciTEUser.properties” an, falls es jemanden interessiert…
# Autocomplete aktivieren
autocompleteword.automatic=1
# Replace in Buffers Button anzeigen
find.replace.advanced=1
# Tabs immer anzeigen, kompletter Pfad im Titel
check.if.already.open=1
title.full.path=1
buffers=100
tabbar.visible=1
tabbar.hide.one=0
# Linie bei 80, aktive Zeile hinterlegt
view.whitespace=1
caret.line.back=#FFFED8
edge.column=80
edge.mode=1
edge.colour=#C0DCC0
# Projekt Editor filerx unter Extras integrieren (auch andere Progamme
# denkbar, z.b. php-binary etc, Platz 0-9 stehen zu verfügung)
command.name.0.*=Project Editor
command.0.*=”C:\Programme\Scintilla_Text_Editor\filerx.exe” “$(FileDir)” “$(WindowID)”
command.subsystem.0.*=2
An vim kommt Scite natürlich nicht ran, aber ich verwends trotzdem. Ich vergess diese Tastenkürzel einfach immer wieder (Die nächste Klausur kommt bestimmt…)
Posted by Daniel
on April 09, 2006
phpwcms - Ein wirklich gutes CMS System. Ich hatte schon lange vor mir dieses mal genauer anzusehen, allerdings hatte ich bisher immer genug alternative Beschäftigungsmöglichkeiten. Nicht dass mir diese jetzt ausgegangen wären…
Kurz vielleicht allgemein zur Einordnung: Ich hab mich CMS-Systemen angefangen als ich vor einiger Zeit auf Mambo gestoßen bin. Dies war mir allerdings zu sehr Entwicklungsstadium deshalb bin ich bei der Suche nach Alternativen auf Typo3 gestoßen. Dieses bietet wahrscheinlich alles was man braucht, ist allerdings zumindest am Anfang ziemlich schwer einzurichten und die Templategestaltung nicht so einfach. Zumindest nicht so einfach wie bei phpCMS. Die nächste Station. Ein sehr schönes System, nur unglaublich aufwändig zu administrieren bzw. das Problem besteht darin, dass dem Benutzer kein schönes Backend zur Verfügung steht um alle Änderungen mal eben schnell durchzuführen sondern alles über das Filesystem geregelt wird. Außerdem ist das Projekt ein wenig “eingeschlafen”. Die Entwickler sagen zwar dass sie kräftig weiterentwickeln, allerdings liegt das letzte Release schon etwas zurück…
Bevor ich jetzt weiter ausschweife: Nach phpCMS kam Drupal (wird zum Beispiel von spreadfirefox.com verwendet). Doch Wordpress hat mir besser gefallen. Zum bloggen einfach die beste Software!
Nur leider bin ich mittlerweile von dem eigentlichen Content-Management-Gedanken schon sehr weit entfernt. Mittlerweile ist aus Mambo Joomla geworden und ein anderes interessantes Projekt ist mir aufgefallen phpwcms (endlich). Da Joomla zwar echt gut ist, allerdings patTemplate erst in der 1.1 Version integrieren wird hab ich mir also heute einmal phpwcms angesehen.
Ein tolles Produkt! Mit der Anleitung von www.peperkorn-online.de ging der erste Einstieg auch recht schnell und dank des Forums und www.phpwcms-docu.de hatte ich auch die ersten Mods recht schnell integriert. Das Backend ist nicht so überladen wie bei manch anderen CMS Systemen und sehr intuitiv. Die nächste Website, die ich gestalte werde ich wahrscheinlich mit diesem System aufbauen. Vor allem auch weil der Entwickler angekündigt hat, wieder ein wenig mehr Energie in die Weiterentwicklung zu stecken.
In diesem Sinne: phpwcms verwenden
Posted by Daniel
on April 06, 2006
Wenn ich gerade schon bei Kommandozeilentools bin (ich steh drauf) will ich auch Putty noch kurz erwähnen. Unter Windows ist Putty einfach der beste SSH-Client und die Bedienung per Kommandozeile ist auch möglich –> was will man mehr?
plink –load “sessionname” -l “benutzername” -pw “kennwort”
baut automatisch eine Verbindung nach den Vorgaben die in der Session gemacht wurden auf (gut für Skripte).
Sogar einen SSH-Tunnel kann man so aufbauen, um zum Beispiel eine Windows-Terminalsitzung zu tunneln…
plink -ssh -l “benutzername” -pw “kennwort” -L 3306:127.0.0.1:3306 -batch “webserver-ip”
Die Sessions werden übrigens unter
HKEY_CURRENT_USER\Software\SimonTatham\PuTTY
in der Registry gespeichert. Für Neuinstallationen ist diese evtl interessant.
Posted by Daniel
on April 06, 2006
… ist ein schönes Windows Kommandozeilentool um die Netzwerkkarte zu konfigurieren. Nur kurz die zwei Befehle die ich benutze:
Um eine IP-Adresse festzulegen wenn ich zum Beispiel gerade in der Fachschaft bin:
netsh interface ip set address “LAN-Verbindung” source=static addr=123.123.123.123 mask=255.255.255.240 gateway=123.123.12.1 local
netsh interface ip set dns “LAN-Verbindung” source=static addr=123.123.12.1
Wenn ich dann wieder zu Hause bin will ich meine IP wieder vom DHCP-Server. Dazu dienen:
netsh interface ip set address “LAN-Verbindung” source=dhcp
netsh interface ip set dns “LAN-Verbindung” source=dhcp
Diese zwei Zeilen Code ersparen mir sehr viel mit-der-Maus-geklicke und ich möchte mich an dieser Stelle bei Microsoft bedanken, dass sie dieses Tool in WindowsXP integriert haben.