Reiseführer Podcast

Posted by Daniel on November 18, 2006

Weil dieser Blog den Titel Ideensammlung trägt will ich auch zu diesem Thema endlich mal was beitragen.
Ich hoffe mal die Idee ist relativ neu: Reiseführer Podcasts. Darunter stelle ich mir eine Plattform für Reisende vor, jeder darf von ihm aufgenommene Beiträge online stellen. Damit mein ich nicht besonders ausführliche Vorträge sondern eher besondere Orte in der bereisten Stadt, eben jene Plätzchen (nicht die zum essen) über die kein Standardreiseführer berichtet. Diese lädt sich der Reisende dann runter sich von seinem iPod durch die fremde Stadt führen lassen. Denkbar wären auch Streifzüge durch Nachtleben oder Museumsführungen.
Is nur son Gedanke und noch kein fertiges Konzept und Zeit sowas zu realisieren hab ich grad sowieso nicht. Was haltet ihr von der Idee?

Tipp für effektiveres Zeitmanagement: Herrmann

Posted by Daniel on November 18, 2006

Zumüllen im Sinne von Unordnung lässt sich nur durch Einschränkungen im Sinne von Ablaufbeschreibungen oder ähnlichen Überlegungen vermeiden.
Meine Folgerung: Gewisse Kontrollstrukturen erhöhen die Produktivität enorm.
Ein leiner Tipp für alle Fans des “Nichtversumpfens”: Das Programm Herrmann. Dieses fragt mich alle 15 Minuten was ich gerade mache. Dadurch habe ich 1. auch am Ende des Tages noch den Überblick was ich gemacht habe und 2. werde ich regelmäßig daran erinnert, was ich eigentlich gerade mache. So vermeide ich seit einiger Zeit, dass ich mich in Internetrecherchen verliere. Das Programm hilft mir sehr dabei, mich darauf zu konzentriere was ich eigentlich will. Vor allem bei der Programmierung sehr hilfreich, auch im Hinblick auf eine Aufstellung der verwendeten Mittel!

NTFS Hardlinks für “Hard-Link-Backups für Windows” Skript aus c’t

Posted by Daniel on November 18, 2006

Ich nutze seit einiger Zeit das c’t Skript namens rsyncbackup.vbs aus diesem Artikel.
Dieses funktioniert auch wunderbar, nur leider stört es mich, dass der aktuelle Stand immer erst nach einem Blick in das Backup-Verzeichnis verfügbar ist.
Problemlösung: eine schöne Anwendung für Hardlinks mit NTFS.

Theorie dazu: Hardlinks allgemein bei Wikipedia, Wieder Wikipedia aber NTFS, Explorer Erweiterung zur komfortablen Benutzung von NTFS Harslinks.
Tool der Wahl: Junction. Kommandozeilentool zum erstellen von Hardlinks. Der Aufruf erfolgt mit:

junction.exe linkname name

Praktischerweise für meine Anwendung werden bestehende Hardlinks auch enfach ohne Fehlermeldung überschrieben.

Junction hab ich vor allem deshalb genommen, weil ich keine Ahnung habe wie ich mit “fsutil hardlink create” Verzeichnisse linken kann. Hardlinks erkennt man übrigens daran, dass wenn man “dir” eingibt, oder erscheint. Der Unterschied zu Linux Hardlinks besteht zum Beispiel darin, dass WinXP Hardlinks nicht gelöscht werden können, solange darauf zugegriffen wird.

Die Lösung zu oben beschriebenem Problem ist jetzt auch schon nicht mehr spannend: An der richtigen Stelle muss Junction (Junction.exe muss im gleichen Verzeichnis wie rsyncbackup.vbs liegen) aufgerufen werden und den Hardlink anlegen, fertig. Eigentlich sollte ich nur ein wenig über Hardlinks reden.

Hund oder Katze?

Posted by Daniel on November 18, 2006

Wer das eine Tier mag, hasst in aller Regel das andere. Die Menschen haben die Persönlichkeiten ihrer Haustiere ideologisch verbrämt. Hund und Katze stehen für Weltvorstellungen so unterschiedlich wie Fidel Castro und George W. Bush: Der Hundeliebhaber betont soziale Verantwortung, der Katzenfreund träumt von grenzenloser Freiheit. Katzenliebhaber halten Hunde für dumm und unterwürfig, weil die hilfsbereit und treu sind. Katzen hingegen seien intelligent, weil sie machen, was sie wollen. Das wiederum finden Hundehalter egoistisch. Hunde retten Leben (Lassie!), Katzen schleppen halbtote Mäuse ins Haus.
Wer den netten Abend doch lieber am Laufen halten will, sollte daher nach Vorlieben fragen, die sowieso egal sind. SPD oder Grüne? Grundeinkommen beendet den Abend auch recht schnell…

Microsoft Standard User Analyzer 2

Posted by Daniel on November 16, 2006

Zuerst: Warum muss ich bei Microsoft bei den meisten Downloads nachweisen dass ich eine Originallizenz habe? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser… Ich bin mir sicher, dass uns dieser Leitspruch nicht weiter bringt! Man benötigt für die installation des “Windows Genuine Advantage plug-ins” Administratorrechte, deshalb besser die zweite Methode (um Micro$oft zu beweisen dass man die Windowsversion gekauft hat) verwenden…

Nun will ich kurz erläutern, worum es geht:
Der “Microsoft Standard User Analyzer” ist dazu da Entwicklern zu helfen, die Windowssoftware entwickeln und sich auch um Benutzerrechte kümmern. Es geht darum aufzuzeigen, welche Dateien ein Programm nutzt, ohne darauf Zugriff zu haben.
Ich habe da ich die meiste Zeit als Benutzer fungiere oft Probleme mit Programmen wenn ich diese ohne Administrationsrechte ausführe, deshalb halte ich dieses Programm für wichtig (nur leider ein paar Jahre zu spät…) und hilfreich.

Allgemein ist es sinnvoll ohne Administrationsrechte zu arbeiten weil somit alle Viren etc auch nur eingeschränkte Rechte haben und somit weniger schaden anrichten können. Die Zeitschrift c’t hat sich schon des öfteren mit dieser Thematik beschäftigt und unter noadmin.de gibt es zum Beispiel ein Forum indem Programme die Probleme machen gesammelt werden. Allgemein ist Google dein Freund…

Empfehlung von 1blu

Posted by Daniel on November 08, 2006

Server täglich neustarten <– dazu sag ich mal garnichts

Fundstücke der letzten Zeit

Posted by Daniel on November 06, 2006

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